Der gefasste Entschluss von letzter Woche, die Repetition der ersten drei Tagen an diesem Samstag zu machen, blieb, da ich über die Woche kaum Zeit hatte und nur wenig über das Hebräisch nachdachte.
Das Alephbet sitzt schon einigermaßen, sodass ich die Reihenfolge kenne. Es zeigte sich, dass wie früher in der Schule die Finger eine Hilfe sind. So fand א „Alef“ auf der Kuppel des kleinen rechten Fingers platz, ה „Heh“ auf der Daumenspitze der rechten Hand, ר „Resch“ auf dem ersten Gelenk des kleinen linken Fingers. Auf dem Bild ist eine linke Hand zu sehen und die dazugehörigen Zeichen. Die Melodie, die ich am Anfang als Hilfsmittel empfahl, hat sich bei mir im Vergleich zur Fingerübung weniger gut geeignet.
Die Wiederholung besteht nun darin das Alephbet nicht abzuschreiben, sondern auswendig dreimal aufzuschreiben. Auch die fünf Finalbuchstaben ץףךםן „Nun,Mem, Kaph, Peh und Sade“ sind entscheidend, auswendig zu wissen. Diese Übungen sind wie das 1x1 für das Kopfrechnen.
Auch das dagesch lene und -forte wurde bereits am ersten Tag vorgestellt. Es braucht aber auch nach dieser ersten Wiederholung noch viel Übung, sie zu unterscheiden. Einiges dazu ist auf der Seite „hebräische Konsonanten“ nachzulesen. Der Tipp im Lernbuch gut hinzuhören, wenn die Tonaufnahmen abgehört werden, ist die beste Methode, sich damit auseinanderzusetzen, denn die Theorie dazu ist recht trocken. Das gleiche gilt auch für das Schwa, was unter „hebräische Vokale“ nachzulesen ist.