Bibelbetrachtungen/AT-NT/Israels Lagerplätze

Nach Gilgal

Israels Lagerplätze aus 4. Mose 33,5-49

Der Berg Sinai in Arabien:

Gal 4,25f
Denn Hagar ist der Berg Sinai in Arabien, entspricht aber dem jetzigen Jerusalem, denn sie ist mit ihren Kindern in Knechtschaft; aber das Jerusalem droben ist frei, welches unsere Mutter ist.

Wer die Lagerplätze Israels zwischen Ägypten und dem verheißenen Land Israels geografisch zuordnen möchte, sollte die Karten, die in den Anhängen der meisten Bibeln zu finden sind, beiseitelegen und nur mit der Bibel die Reise antreten. Auch dann, wenn das Kartenmaterial älter ist. Denn bereits zu Beginn der Christenheit ist in den Ortsbestimmungen ein kleiner und kurzer Glaube zu erkennen, der darauf beruht, dass Israel, das Volk Gottes, kein großes Gewässer hätte durchqueren können, oder die Wolkensäule am Tage und Feuersäule in der Nacht ein entfernter aktiver Vulkan gewesen sein müsste, dem das Volk gefolgt sei. Wir müssen aber nicht nach erklärbaren Phänomenen Ausschau halten, sondern darauf vertrauen, dass der Schöpfer, der die Himmel und die Erde erschaffen hat, alles dies bewirkte, was uns mitgeteilt wurde.
Wenn wir also in den modernen Karten Ortsnamen finden, die zum Bibeltext passen könnten, so müssen wir bedenken, dass dies nicht der tatsächliche Ort gewesen sein muss. Es könnten nämlich Ortsnamen sein, die erst viel später so zubenannt wurden oder Ortsnamen, die mehrfach verwendet werden. Andere Ortschaften wurden verlassen und ihre Lage wurde dadurch allmählich vergessen.
Was die Straßenbestimmung angeht, so sind die Hauptwege über eine sehr lange Zeit immer die gleichen geblieben. Solche Routen wurden in unserer Zeit häufig mit Belag überzogen und werden nun mit Lastwagen und Autos befahren. In Jesaja 11,16 können wir lesen, dass Israel auf Straßen aus Ägypten geführt wurde.
alles muss passen In den Evangelien können wir das Markusevangelium als chronologischen Taktgeber verwenden, um die anderen Evangeliums-Berichte daran auszurichten. Es fällt schnell auf, dass 4. Mose 33 auch ein solcher Taktgeber ist. Dieser Abschnitt der Lagerplätze ermöglicht uns, die restlichen Aussagen in der Bibel daran auszurichten. Doch eines ist zwingend: Der Detektiv, der das machen will, muss davon ausgehen, dass alle biblischen Berichte stimmen. Oder mit anderen Worten: Der Puzzlespieler geht stets davon aus, dass alle seine Puzzleteile in der Kiste zu ein und demselben Puzzlemotiv gehören. Nur so kann er am Ende das gesamte Motiv vollständig erkennen. Legt er aber ein schwieriges Puzzlestück zur Seite, weil er nicht glauben kann, dass es passen könnte, und sucht sich stattdessen aus einer anderen Puzzlekiste eine Alternative, so passt am Ende nichts mehr und alles zerfällt in sich zusammen.
Wenn Archäologen keine Hinweise auf den biblischen Exodus finden, so liegt dies vermutlich daran, dass am falschen Ort und Zeit gesucht wird. Die menschlichen Annahmen stimmen also nicht. Es kann aber auch sein, dass Hinweise und Artefakte gefunden werden wie gespaltene Steine, Steinmalereien, rund gemeißelte Steine, umzäuntes Gelände, das nicht betreten werden darf etc. und dies alles fälschlicherweise dem Exodus zugewiesen werden. Beides kann in die Irre führen und das liegt sicher nicht am biblischen Bericht, sondern am Unglauben. Wer sich aber in jeder Hinsicht auf das Wort Gottes verlässt, ist auf der sicheren Seite.
Wenn in der Bibel von Tagesreisen die Rede ist, so kann das mit der Beschilderung von Wanderwegen verglichen werden. Diese geben die Zeit an, um einen bestimmten Streckenpunkt zu erreichen. Die auf den Wegweisern angegebenen Zeiten beruhen auf einer mathematischen Formel und werden damit berechnet. Nicht anders ist es mit der biblischen Tagesreisezeit. Es ist ein Mittelmaß, an dem sich jeder orientieren kann und so in etwa weiß, wie lange er für den Streckenabschnitt für sein Tempo benötigt. So macht es auch der Wanderer. Er liest die Zeit ab und kann abschätzen, wie lang er mit seinem Tempo benötigt. Es liegt also in beiden Fällen ein gewisser individueller Erfahrungswert vor.

Nachfolgend einige warnende Worte von Paulus im 1. Korintherbrief. Diese Dinge, die uns über das Volk Gottes mitgeteilt werden, sind uns zur Ermahnung. Denken wir aber auch daran, wie Gott JHWH sein Volk in 4. Mose 23,21 sah, ein Israel, so wie es einmal im 1000-jährigen Reich sein wird. Vgl. dazu auch Micha 7,18ff:

1. Kor 10,1–14
1 Denn ich will nicht, daß ihr unkundig seid, Brüder, daß unsere Väter alle unter der Wolke waren und alle durch das Meer hindurchgegangen sind, 2 und alle auf Moses getauft wurden in der Wolke und in dem Meere, 3 und alle dieselbe geistliche Speise aßen, 4 und alle denselben geistlichen Trank tranken; denn sie tranken aus einem geistlichen Felsen, der sie begleitete. 5 (Der Fels aber war der Christus.)
An den meisten derselben aber hatte Gott kein Wohlgefallen, denn sie sind in der Wüste hingestreckt worden. 6 Diese Dinge aber sind als Vorbilder für uns geschehen, daß wir nicht nach bösen Dingen gelüsten, gleichwie auch jene gelüsteten.
7 Werdet auch nicht Götzendiener, gleichwie etliche von ihnen, wie geschrieben steht: “Das Volk setzte sich nieder, zu essen und zu trinken, und sie standen auf, zu spielen.” 8 Auch laßt uns nicht Hurerei treiben, gleichwie etliche von ihnen Hurerei trieben, und es fielen an einem Tage dreiundzwanzigtausend. 9 Laßt uns auch den Christus nicht versuchen, gleichwie etliche von ihnen ihn versuchten und von den Schlangen umgebracht wurden. 10 Murret auch nicht, gleichwie etliche von ihnen murrten und von dem Verderber umgebracht wurden.
11 Alle diese Dinge aber widerfuhren jenen als Vorbilder und sind geschrieben worden zu unserer Ermahnung, auf welche das Ende der Zeitalter gekommen ist. 12 Daher, wer zu stehen sich dünkt, sehe zu, daß er nicht falle. 13 Keine Versuchung hat euch ergriffen, als nur eine menschliche; Gott aber ist treu, der nicht zulassen wird, daß ihr über euer Vermögen versucht werdet, sondern mit der Versuchung auch den Ausgang schaffen wird, so daß ihr sie ertragen könnt.
14 Darum meine Geliebten, fliehet den Götzendienst.

4. Moses 23,21
Er erblickt keine Ungerechtigkeit in Jakob und sieht kein Unrecht in Israel; Jehova, sein Gott, ist mit ihm, und Jubelgeschrei wie um einen König ist in seiner Mitte.

Micha 7,18ff
18 Wer ist ein Gott wie du, der die Ungerechtigkeit vergibt, und die Übertretung des Überrestes seines Erbteils übersieht? Er behält seinen Zorn nicht auf immer, denn er hat Gefallen an Güte. 19 Er wird sich unser wieder erbarmen, wird unsere Ungerechtigkeiten niedertreten; und du wirst alle ihre Sünden in die Tiefen des Meeres werfen. 20 Du wirst an Jakob Wahrheit, an Abraham Güte erweisen, die du von den Tagen der Vorzeit her unseren Vätern geschworen hast.

Ob es gut ist, sich die Orte auf einer Karte zu markieren, kann ich nicht sagen. Sie beruhen aber immer auf Annahmen und man sollte sich deswegen nicht viel darauf einbilden.⁣
Eine Google-Earth-Datei: der Exodus
Stand: 24.01.2024

Stelle Lagerplatz Nr. von (deu) nach (deu) von (heb) nach (heb) Bemerkungen
4. Mose 33, 5 1 Raemses Sukkoth רַעְמְסֵס סֻכֹּות Auszug nach 430 Jahren in Ägypten (2Mo 12,41) am 15. Nisan nach dem Passah, das in Eile gegessen wurde (2Mo 12,11). Nicht über die kurze Route durch das Land der Philister. Vgl. 2Mo 13,17. Auszug in geordneten Reihen. Vgl. 2Mo13,18. Keiner der strauchelte war dabei. Vgl. Ps 105,37. Ihre Füße schwollen nicht an und sie hatten keinen Mangel. Vgl. Neh 9,21. Israel ging auf Straßen. Vgl. Jes 11,16
4. Mose 33, 6 2 Sukkoth Etham סֻכֹּות אֵתָם am Rande der Wüste (4.Mo 33,6). Die Feuersäule in der Nacht und die Wolke am Tag zeigte dem Volk die Strecke (2Mo 13,20f). 29°39'0.69"N 34°41'24.10"E
4. Mose 33, 7 3 Etham Pi-Hachiroth אֵתָם פִּי הַחִירֹות Baal-Zephon gegenüber vor Migdol (4.Mo 33,7). Vgl. 2Mo 14,1-4, das Wort שׁוב = umkehren hat einen weiten Bedeutungsumfang vgl. dazu Spr. 15,1 oder Josua 19,12, es kann auch "scharf drehen" meinen. Der Pharao sah sie in einer Sackgasse, in den er sie abfangen kann. 29° 0'32.91"N 34°38'53.94"E
4. Mose 33, 8 4 Hachiroth Mara הַחִירֹות מָרָה Außerhalb von Ägypten, 5Mo16,1. Drei Tage in der Wüste Etham (4Mo 33,8), mitten durch das Meer (vgl. Ps 77,16-20) . Das gesamte Heer im roten Meer bzw. Golf von Aquba (2Mo 15,4), die Heuschrecken einige Tage vorher vielleicht auch (2Mo 10,19). Salomo hatte ein Flotte Schiffe, die er auch am Golf von Aquaba aussandte (1.Kö 9,26). Weitere Stellen: 2Mo 23,31; 4Mo 21,4; 1Kö 22,48; Jer 49,21. Das Lied der Erlösung wird gesungen (2Mo 15,1-19). Miriam, die Prophetin singt (2Mo 15,20f). Drei Tage in der Wüste Sur und kein Wasser war zu finden (vgl. 2Mo 15, 22). Mara (vgl. Ruth 1,20) bedeutet bitter. Israel wurde dort geprüft, aber ein Stück Holz machte das Wasser Süß (vgl. 2Mo 15,23). 28°55'27.00"N 35°10'48.00"E
4. Mose 33, 9 5 Mara Elim מָרָה אֵילִם 12 Quellen und 70 Palmbäume. 28°27'54.00"N 35° 0'39.00"E
4. Mose 33, 10 6 Elim Schilfmeer אֵילִם יַם־סוּף Eigentlich Rotes Meer oder "Sackmeer", das das Heer des Pharaos verschlang und versank wie Steine (2Mo 15,5f). Vgl. zum heb. Begriff /suf/ oder /sof/ 2Chr 20,16 (בְּסֹוף ); Zeph 1,2f (אָסֹף; Est 9,28 (לֹא־יָסוּף. 15. Sivan (30 Tage nach dem Auszug) das Man vom Himmel zur Nahrung. Vgl. 2Mo 16. 28° 9'41.00"N 35° 2'31.00"E
4. Mose 33, 11 7 Schilfmeer Wüste Sin יַם־סוּף מִּדְבַּר־סִין
4. Mose 33, 12 8 Wüste Sin Dophka מִּדְבַּר־סִין דָּפְקָה
4. Mose 33, 13 9 Dophka Alusch דָּפְקָה אָלוּשׁ
4. Mose 33, 14 10 Alusch Rephidim אָלוּשׁ רְפִידִים das Volk ohne Wasser. Vgl. 2Mo 17, 1-6 (vgl. auch 2Mo 16,3-> eine Rückkehr ist unmöglich, die Midianiter und das Rote Meer versperrt den Weg), Kampf mit den Amalekitern zeigt ihnen, wie sehr sie auf Gottes Hilfe angewiesen sind(2Mo 17,9). Zwischen Amalek und Gott ist von Geschlecht zu Geschlecht Krieg (vgl. 2Mo 17,16), ein kriegerische Volk, dass sich über ein weites Gebiet verteilt und viele Sippen hat, sie lebten in dauerhaft in Städten oder als Nomaden herumziehend (vgl. Ri 3,13; 7,12; Amelekiter, die im Osten von Hawilah bis Ägypten wohnten 1Sam 15,3-7 und mit Saul kämpften, vgl. auch David, der mit den Amalekitern kämpfte, die im Westen von Sur bis Ägypten wohnten in 1Sam 27,8). Wasser aus dem Felsen wie Bäche und Flüsse(vgl. Ps 78,15-16), dieser Felsen war nicht bei Rephidim, sondern am Horeb (2Mo 17,6).
4. Mose 33, 15 11 Rephidim Wüste Sinai רְפִידִים מִדְבָּר סִינַי Im 3. Monat nach dem Auszug, dem Berg gegenüber, von dem Gott zu Moses rief (vgl. 2Mo 19,1-6). Das Volk Israel hat die Stimme Jehovas nicht ertragen und das Feuer nicht sehen wollen, doch es soll auf den hören, der nach Mose kommt und das tun, was er sagt, und das ist der Herr Jesus (2Mo 20,19; 5Mo 18,16-19; Mat 17,1-5). Jethro, der Kohen von Midean und Schwiegervater Moses, kam und brachte Zippora, Moses Frau, und sein Kinder, denn er hörte von allem, was Gott dem Volk Israel tat (vgl. 2Mo 18,1-8). Das Lager am Fuße des Berges, der Gipfel war vom Lagerplatz aus für das Volk sichtbar (vgl. 2Mo 19,7 und 2Mo 20,18). Gott JHWH kam herab auf den Berg und Mose ging hinauf (vgl. 2Mo 16,20; 5Mo 4,11-12). In der Sinai in Midian (2Mo 3,1). Der Gleiche Ort, an dem Moses schon vor 40 Jahre war (2Mo 3,10-12), dort soll Israel dienen. Elijas flucht zum Berg Horeb 1Kö 19,1-9. Gal 4,25 der Berg Sinai in Arabien. Der Berg Sinai und Horeb der gleich Berg (vgl. Mal 4,4, siehe aber vor allem Heb 12,18.22). Elf Tage war es von Kades-Barnena auf dem Weg über das Gebirge Seir (5Mo 1,2). Das Volk machte sich in ihrem Lager ein grosses Bildnis, ein goldenes Kalb. Mose zerstörte es, in dem er es zerrieb und in Wasser streute, welches das Volk trank. Der Stamm Levi erwies sich als treu und stellte sich auf die Seite JHWH, 3000-Mann starben (vgl. 5Mo 9,7-21; 2Mo 32). 27°51'35.0"N 35°44'33.0"E
4. Mose 33, 16 12 Wüste Sinai Kibroth-Hattaawa מִדְבָּר סִינַי קִבְרֹות הַתַּאֲוָה Aufbruch am 20. Tag im zweiten Monat des zweiten Jahres, ab jetzt mit der Lade, in der das Gesetz lag (vgl. 5Mo 4,10) und dem Zelt der Zusammenkunft. In allen Ordnungen, in der sie gehen sollten (4Mo 10,11-28). Drei Tagesreisen unterwegs in die Wüste Paran. Keine menschliche Führung durch den Sohn seines Schwiegervaters Hobab, sondern Gott JHWH erkundete die Wege (4Mo 10,29ff). In Tabhera fraß am Ende des Lager das Feuer Jehovas, weil sich das Volk beklagte (4Mo 11,1-3 siehe auch 5Mo 9,22). Mose klagt über die Last, die für ihn zu schwer ist und erhält 70-ig Männer, auf denen die Last mitverteilt wird (4Mo 11,10-25). Das Volk begehrt Fleisch (4Mo 11,31): Ps 106,13-15: "Schnell vergaßen sie seine Taten, warteten nicht auf seinen Rat; und sie wurden lüstern in der Wüste und versuchten Gott in der Einöde. Da gab er ihnen ihr Begehr, aber er sandte Magerkeit in ihre Seelen." Der Ort erhielt den Name Kibroth-Hattaawa, weil man das lüsterne Volk daselbst begrub (4Mo 11,34). 27°48'31.43"N 36° 3'33.34"E
4. Mose 33, 17 13 Kibroth-Hattaawa Hazeroth קִבְרֹות הַתַּאֲוָה חֲצֵרֹות Das Volk war zu Hazeroth (4Mo 11,35). Mirjam und Aron sprachen gegen Moses, wegen dessen Frau, die eine Kuschitin war, doch Mose war der sanftmütigste Mensch auf Erden, Mirjam sieben Tage mit Aussatz außerhalb des Lagers, erst danach Aufbruch in die Wüste Paran (4Mo 12). 28°51'12.00"N 36°16'37.00"E
4. Mose 33, 18 14 Hazeroth Rithma חֲצֵרֹות רִתְמָה
4. Mose 33, 19 15 Rithma Rimmon-Perez רִתְמָה רִמֹּון פֶּרֶץ
4. Mose 33, 20 16 Rimmon-Perez Libna רִמֹּון פֶּרֶץ לִבְנָה
4. Mose 33, 21 17 Libna Rissa לִבְנָה רִסָּה
4. Mose 33, 22 18 Rissa Kehelatha רִסָּה קְהֵלָתָה
4. Mose 33, 23 19 Kehelatha Berge Schepher קְהֵלָתָה הַר־שָׁפֶר
4. Mose 33, 24 20 Berge Schepher Harada הַר־שָׁפֶר חֲרָדָה Schrecken, erzittern ect. siehe Übersetzungen in Gen 27,33; Num 33,24.25; 1. Sam 14,15; 2. Kön 4,13; Jes 10,29; 21,4; Jer 30,5; Dan 10,7
4. Mose 33, 25 21 Harada Makheloth חֲרָדָה מַקְהֵלֹת
4. Mose 33, 26 22 Makheloth Tachath מַקְהֵלֹת תַּחַת
4. Mose 33, 27 23 Tachath Tarach תַּחַת תָּרַח
4. Mose 33, 28 24 Tarach Mithka תָּרַח מִתְקָה
4. Mose 33, 29 25 Mithka Haschmona מִתְקָה חַשְׁמֹנָה
4. Mose 33, 30 26 Haschmona Moseroth חַשְׁמֹנָה מֹסֵרֹות 5Mo 10,6 nach Mosera, was der Berg Hor (30°12'21"N 35°36'07"E) im Lager 33 ist.
4. Mose 33, 31 27 Moseroth Bne-Jaakan מֹסֵרֹות בְּנֵי יַעֲקָן Bne-Jaakan (30°01'56"N 35°27'48"E)
4. Mose 33, 32 28 Bne-Jaakan Hor-Gidgad בְּנֵי יַעֲקָן חֹר הַגִּדְגָּד Nach Gudgoda (5Mo 10,7) 29°53'10"N 35°24'21"E
4. Mose 33, 33 29 Hor-Gidgad Jotbatha חֹר הַגִּדְגָּד יָטְבָתָה Einem Land von Wasserbächen (5Mo 10,7) und Rückblick auf das zweite Gesetz (5Mo 10,1-11). 430 Jahren nach dem Bund mit Abraham kommt das Gesetz, doch die Verheissungen mit Abraham bleiben bestehen (Gal 3,16f Vgl. 1Mo 15,16). 29°38'46"N 35°26'32"E
4. Mose 33, 34 30 Jotbatha Abrona יָטְבָתָה עַבְרֹנָה 29°34'24"N 35°18'23"E
4. Mose 33, 35 31 Abrona Ezjon-Geber עַבְרֹנָה עֶצְיֹון גֶּבֶר 29°33'25"N 35°00'07"E
4. Mose 33, 36 32 Ezjon-Geber Wüste Zin, Kades עֶצְיֹון גֶּבֶר מִדְבָּר־צִן קָדֵשׁ das ist Kades (5Mo 1,19) 30°01'03"N 35°08'24"E, dort schlug Mose den Felsen zweimal, siehe 4Mo 20,7-11. Siehe auch Abram in En-Mischpat, das Kades und im Gefilde der Amalekiter ist.
4. Mose 33, 37-40 33 Kades Berg Hor קָדֵשׁ הֹר הָהָר Am Rande des Landes Edom (vgl. 4Mo 20,22-29; 21,4-9). Und Aaron, der Priester, stieg auf den Berg Hor nach dem Befehle Jehovas; und er starb daselbst im vierzigsten Jahre nach dem Auszuge der Kinder Israel aus dem Lande Ägypten, im fünften Monat, am Ersten des Monats. (4Mo 33,38). Zurück ins Lager 26: 30°12'21"N 35°36'07"E über Bne-Jaakan, 30 Tage Trauer, vgl. 5Mose 10,6f und 4Mo 20,19-21
4. Mose 33, 41 34 Berg Hor Zalmona הֹר הָהָר צַלְמֹנָה Vielleicht 30°54'02"N 35°25'50"E, mit einem Umweg um Edom herum, vgl. 4Mo 20,19-21; 5Mo 2,8-13; Ri 11,17
4. Mose 33, 42 35 Zalmona Punon צַלְמֹנָה פּוּנֹן 30°50'18"N 35°37'02"E
4. Mose 33, 43 36 Punon Oboth פּוּנֹן אֹבֹת 30°57'29"N 35°45'31"E
4. Mose 33, 44 37 Oboth Ijje-Abarim אֹבֹת עִיֵּי הָעֲבָרִים an der Grenze von Moab, 4Mo 33,44: 31°09'56"N 35°44'10"E
4. Mose 33, 45 38 Ijjim Dibon-Gad עִיִּים דִּיבֹון גָּד 31°30'07.0"N 35°46'34.0"E
4. Mose 33, 46 39 Dibon-Gad Almon-Diblathaim דִּיבֹון גָּד עַלְמֹון דִּבְלָתָיְמָה
4. Mose 33, 47 40 Almon-Diblathaim Gebirge Abarim עַלְמֹון דִּבְלָתָיְמָה הָרֵי הָעֲבָרִים vor Nebo; 31°46'04.0"N 35°43'30.0"E
4. Mose 33, 48 41 Gebirge Abarim Ebenen Moabs הָרֵי הָעֲבָרִים עֲרָבָה מֹואָב am Jordan von Jericho
4. Mose 33, 49 42 Beth-Jesimoth Abel-Sittim בֵּית הַיְשִׁמֹות אָבֵל הַשִּׁטִּים in den Ebenen Moabs am Jordan von Jericho
Josua 3, 1-13 42 Die Vorbereitung, um über den Jordan zu gehen
Josua 3,14-17 42 Die Überquerung durch den Jordan
Josua 5, 1-9 43 Abel-Sittim Gilgal אָבֵל הַשִּׁטִּים גִּלְגָּל Beschneidung und Namensgebung des Ortes. Schande Ägypten "abgewälzt"=Gilgal, vgl. Josua 5,9
Josua 5, 10-12 43 Gilgal גִּלְגָּל 14. Nisan Passah in den Ebenen Jerichos. Essen vom Erzeugnis des Landes, ungesäuertes Brot und geröstete Körner. Es gab kein Man mehr.
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